Bauliche Besonderheiten.

Sebastian Graubner hat seine Bauherrenlaufbahn in jungen Jahren als Holzbootsbauer an der Küste begonnen. Im Schwarzwald kommt man zwar mit dem Bootsbau nicht sehr weit, aber die Liebe zu Holz und Wasser ist geblieben. Mit Massivholz als Baumaterial haben Lucie und Sebastian im Bahnwärterhaus und auch im Familienhotel Weimar, dem Haus des Bruders, bereits beste Erfahrungen gemacht. Die Feriengäste sind von dem warmen, angenehmen Raumgefühl begeistert und so kam auch für das Projekt “Schwarzwaldstrand” nur ein Haus aus Massivholz in Frage.
„Zeitlos und wohnlich“, das waren die Anforderungen der Bauherren an die Architektur des neuen Projekts, für welches sie das renommierte Architekturstudio LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei gewinnen konnten.

Der Strand mit dem Haus

Ein paar Fakten

 

  • Prämisse 1: Die Anlage sollte sich gut in den baulichen und landschaftlichen Kontext der Nachbarschaft einfügen und diesen bereichern
  • Prämisse 2: Bauen nach ökologischen Grundsätzen, Verwendung nachwachsender Rohstoffe, kein unnötiger Bau-Restmüll, auch nicht, wenn die Anlage in fernster Zukunft abgerissen werden sollte
  • Der Schwarzwaldstrand umfasst ein Ensemble von 3 Wohneinheiten zu je rund 75m², eine Einheit davon ist barrierefrei
  • Die Wohnungen sind verbunden über eine zentrale, multifunktionelle Einheit als kommunikatives Herzstück der Anlage mit viel Platz für Begegnung
  • Das gut 50 m lange Ufer zur Alb wurde behutsam umgestaltet, um den Fluss mit in die Anlage einzubeziehen
  • Betrieb als Plusenergiehaus: es gewinnt mehr Energie, als es von außen bezieht
  • Außen Lärchenholzfassade, innen Massivholzwände in Brettstapelbauweise

Der Schwarzwaldstrand ist Partner von